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Händewaschen hilft der Gesundheit

Unsere Hände fassen am Tag so einiges an. Das Smartphone, die Tastatur auf dem Rechner, den Griff vom Einkaufswagen, das Geld beim Bezahlen, den Türöffner in der U- oder S-Bahn oder den Klapptisch im Flugzeug. Auch wenn keine diese Oberflächen für uns schmutzig erscheint, tummeln sich auf ihnen zahlreiche, unsichtbare Keime. Wir erklären, wie man sich gut vor den Erregern schützt, wie wichtig das Händewaschen ist und was man dabei beachten sollte.

Händewaschen schützt vor Keimen

Ob zu Hause, bei der Arbeit oder in der Öffentlichkeit. Es gibt unzählige Möglichkeiten mit Bakterien oder Viren in Berührung zu kommen. Dabei spielen unsere Hände eine entscheidende Rolle, denn sie nehmen Erreger auf und verbreiten sie. Überraschend und erschreckend zugleich: Das Bundesministerium für Gesundheit verweist darauf, dass 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten – also beispielsweise die Grippe oder Magen-Darm-Infektionen – durch die Hände übertragen werden. Das geschieht, indem unsere Hände zum Beispiel mit dem Mund, den Augen oder der Nase in Berührung kommen.

Experten gehen davon aus, dass auf unseren Händen rund 150 Keime zu Hause sind. Nur gut, dass nicht alle davon schädlich sind.

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Aber wie können wir uns am besten schützen? Und auf welche Weise werden wir die lästigen Begleiter los? Soviel vorweg. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Was es aber gibt, ist die Möglichkeit die Hände regelmäßig zu reinigen. Hier unsere Tipps.

Richtiges Händewaschen in vier Schritten

Schritt 1

Ausreichendes Befeuchten der Hände unter fließendem Wasser. Nach herrschender Meinung ist die Wassertemperatur nicht wirklich entscheidend. Sie sollte angenehm sein. Lauwarmes Wasser ist ein guter Kompromiss.

Schritt 2

Gründliches Einseifen der Hände. Genug Seife verteilen vom Handinnenraum, zu den Fingerspitzen und den Fingerzwischenräumen bis zum Handrücken. Wer mindestens 20 bis 30 Sekunden einseift, ist besonders effektiv. Perfekt ist es zudem alle Finger, inklusive der Nägel, zu berücksichtigen. Experten favorisieren Flüssigseife, denn Seifenstücke sind weniger hygienisch.

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Schritt 3

Schaum gut unter fließendem Wasser abspülen.

Schritt 4

Ausgiebiges Abtrocknen der Hände und der Fingerzwischenräume mit einem Handtuch. Wenn möglich, ein sauberes Handtuch oder Einweghandtücher verwenden. Drucklufttrockner haben den Nachteil, dass sie verbleibende Bakterien großflächig in der Luft verbreiten, so eine Studie von britischen Forschern in Zusammenarbeit mit der University of Westminster.

Wer die vier Schritte in Zukunft beim Waschen der Hände berücksichtigt, fördert seine Gesundheit. Vergessen sollte man aber nicht, dass der Reinigungsvorgang mit handelsüblicher Seife und Wasser nicht allen Bakterien zu Leibe rückt. Viele sind abgespült, nicht aber abtötet.

Wenn das Händewaschen mit Wasser und Seife nicht möglich ist

Jeder von uns ist ständig unterwegs. Beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder auf Reisen. In all diesen Situationen helfen uns unsere Hände den Alltag zu meistern. Und dabei fassen sie so einiges an. Ohne es zu merken oder gar zu sehen, nehmen unsere Hände zahlreiche Bakterien auf. Und einige davon können später für die Übertragung von Infektionskrankheiten sorgen.

Grund genug, sich daher regelmäßig die Hände zu reinigen. Denn unsere Finger landen an einem 12-Stunden-Tag etwa 300 Mal pro Tag in unserem Gesicht, in den Augen, im Mund oder an der Nase. Das ergab eine Studie, über die das American Journal of Infection Control berichtet hat.

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Nun gibt es aber auch viele Situationen, in denen kein Wasser und keine Seife zur Verfügung steht, um unsere Hände zu schützen. Denken wir beispielweise an eine Reise, einen ausgedehnten Spaziergang oder ein tolles Einkaufserlebnis. In solchen Momenten ist es durchaus hilfreich einen kleinen Helfer in Form eines Handgels bei sich zu tragen. Denn so kann man sich zwischendurch die Hände erfrischen, reinigen und Bakterien ins jenseits befördern. Besonders toll ist es natürlich, wenn das Handgel wohltuend dufted, beim Einreiben nicht klebt, ein angenehmes Hautgefühl hinterlässt und zudem noch pflegt. Ach ja, schön wäre es auch noch, wenn es vegan und dermatologisch bestätigt ist. Zugegeben, dass sind ganz schön viele Eigenschaften für ein Hygiene-Handgel. Für all diejenigen, die genau nach so einem Produkt suchen, hier unser persönlicher Hygiene-Handgel-Tipp.

Weitere nützliche Information zum Thema Hygiene bietet auch das Bundesministerium für Gesundheit.